Ein Besuch im Zoo Krefeld

Zoo Krefeld Schimpanse
© Leben im Rheinland

Der Zoo Krefeld bietet über 1.000 Tieren aus etwa 200 Arten ein artgerechtes Zuhause. Auf 140.000 Quadratmetern leben Großkatzen wie Tiger, Schneeleoparden, Jaguare und Geparde, außerdem Elefanten, Giraffen, Affen, Pinguine und viele mehr: Sie und ihre Pfleger freuen sich das ganze Jahr über auf viele große und kleine Besucher. Denn im Tierpark ist immer tierisch was los – zu jeder Tages- und zu jeder Jahreszeit.


Geeignet für die ganze Familie

In den naturnahen Gehegen im Krefelder Zoo sind Mensch und Tier oft nur durch unauffällige Trockengräben getrennt. Das ermöglicht faszinierende Begegnungen: Manchmal können die Besucher Blickkontakt mit der jungen Gorillafamilie halten, stehen Auge in Auge mit einem mächtigen Tiger und erleben Pinguin und Spitzmaulnashorn zum Greifen nah.

Mehrere Tropenhäuser gehören zum parkähnlich angelegten Zoo, der 1938 gegründet wurde. Längst ein Publikumsmagnet ist der 1.200 Quadratmeter große Gorilla-Garten, in dem sich die größten lebenden Primaten täglich so richtig austoben können. Auch das Affentropenhaus überrascht mit immer neuem Affentheater. Im Regenwaldhaus lockt derweil die Welt des südamerikanischen Dschungels, während die Vogeltropenhalle ein besonders buntes Bild abgibt.

Pinguine platschen um die Wette

Zudem zählt überdies der Pinguin-Pool zu den Highlights des Zoos. Die über 800 Quadratmeter große Landschaftsvoliere zeigt die rasanten Unterwasserflüge der vom Aussterben bedrohten Humboldt-Pinguine: Diese leben am Niederrhein zusammen mit Inka-Seeschwalben.

Einzigartig in Krefeld ist zudem der SchmetterlingsDschungel mit rund 60 verschiedenen Arten. Die Besucher können hier viele farbenprächtige Falter beobachten, die in tropischer Vegetation frei umherschwirren.

Von April bis September hat der Krefelder Zoo täglich von 8:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Tageskarten für Erwachsene kosten 10,50 Euro.